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Kurzfilm. 28’. Bremen 2oo2. Buch, Regie, Produktion.
Drei arbeitslose Frauen. Irgendwann im Frühling. Irgendwo in Deutschland.
Die Geschichte thematisiert auf leicht ironische Weise die Bemühungen, Ängste und Hindernisse,
die drei arbeitssuchende Schauspielerinnen erleben. Sie wollen zum Film. Dies ist einfacher
gesagt als getan. Elfie wird zu einem Casting eingeladen, wird aber von der Besetzerin völlig
„zur Schnecke“ gemacht. Monika hat einen Routinetermin beim Arbeitsamt, erfährt dort aber, daß
sie wegen schlechter Aussichten umschulen soll.
Leonie hat einen „Bürotag“ mit Bewerbungen-Schreiben und Telephonaten – und erlebt dort auf
einmal ein ungeahntes Fiasko.
Am Ende schütteln die drei Frauen aber diese traumatischen Erlebnisse ab und gewinnen neues
Selbstvertrauen, so daß sie unisono sagen können: „Beim nächsten Mal läuft alles anders!“
Mit Kiera Bahl, Claudia Claus, Liz Hencke, Vera Kurtulan und Alexandra Leitenbauer.
Kamera: Josseline Rücker - Musik: Axel Wiczorke - Plakat: Christiane Bach
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